Montag, 17. November 2014
Alleinerziehend
dasguteimmenschen, 14:25h
Nach Acht Jahren Beziehung mit mehr Tiefen als Höhen ging es einfach nicht mehr Die Gefühle waren schon lange nicht mehr da, außerdem hat er sie nie so behandelt wie sie es verdient hat. Somit war die Sache beschlossen und sie ist zusammen mit ihrem vier Jahre alten Sohn ausgezogen.
Einfach wird es nicht , das war ihr klar aber da zu bleiben war keine Lösung mehr.
Sie musste zunächst bei ihren Eltern wohnen, die Endlösung war das nicht aber das sollte sich bald ändern. So schlecht es ihr ging , da die Trennung nicht ganz einfach war , hieß es trotzdem Kopf zusammen nehmen und weiter machen. Neben der Arbeit und der Wunderbaren Hilfe ihrer Eltern, welche den Jungen hüteten , machte sie sich auf den Weg und klapperte sämtliche Kitas im Ort ab um einen neuen Platz für den Jungen zu bekommen. Leider war das nicht so einfach, da es mehr als genug Kinder gab die schon einen Platz hatten. Doch mit etwas Beziehung und ganz viel Glück gelang es schon nach zwei Wochen. Der Junge brauchte etwas Zeit um sich einzugewöhnen aber wer sollte es ihm verübeln. Er wurde aus seinem alten Leben gerissen und in ein neues geschmissen. Seine Mutter redete viel mit ihm , erklärte warum und wieso das so ist und das beide nicht mehr „nach Hause“ zurückkehren werden. Nach einiger Zeit merkte man wie er sich in dem neuen Leben immer wohler fühlte und da konnte die Mutter endlich einmal aufatmen. Ja sie hatten Recht es wird besser. Die eigene Familie ist das beste was man haben kann . Sie standen wie eine Mauer hinter ihr und halfen wo sie nur konnten. Das gibt Auftrieb und animiert zum weiter machen um das Leben wieder in den Griff zu bekommen. Etwa drei Monate später kam dann auch der ersehnte Anruf der Wohnungsbaugesellschafft ,die gewünschte Wohnung wäre nun zu haben. Wie sie sich freute , endlich wieder auf eigenen Beinen stehen , das war für Sie wie ein kleiner Lottogewinn. Hier im Ort ist es sehr schwer eine Wohnung zu finden . Wenn mal eine frei wird ist sie schnell wieder belegt. Meist schon bevor es überhaupt spruchreif geworden ist. Einfach Super dachte sie und zog ein. Natürlich mit der Hilfe der Mauer die hinter ihr stand. In der Zwischenzeit hat sich im Umgang zum Vater des Sohnes einiges getan. Denn dieser heuchelt Interesse an seinem Kind . Sie allerdings ist überzeugt das er am liebsten keinen Kontakt hätte. Seine Eltern werden schon ordentlich Druck machen, schließlich wollen sie ihren Enkel auch hin und wieder mal sehen, was Sie natürlich verstehen konnte.
Sie meisterte zusammen mit ihrem Sohn auch diese Hürde . Man kann sich leider nur daran Gewöhnen das das eigene Kind alle zwei Wochen woanders ist und auch mal ein zwei Wochen in den Ferien. Sie hasste ihren Exfreund so sehr und vertraute ihm auch nicht mehr . Da war es jedes mal schwer ihren Sohn in seine Obhut zu geben. Die Zeit verging und die beiden machten sich ihr Leben so angenehm wie möglich. Endlich war es soweit die Einschulung stand bevor. Ihr Sohn kam zur Schule. Das hieß für Sie wieder ein Stückchen los lassen. Sie brachte ihm schnell bei alleine mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren. So schluderig wie ihr Sohn war aber darauf konnte Sie sich verlassen. Er kam immer Pünktlich zur Schule. Das brachte ihr Beruflich ein paar neue Möglichkeiten. Der Junge war Selbstständig geworden , das bedeutet sie konnte wieder flexibler arbeiten. Durch einen Wunderbaren Zufall konnte Sie sogar ihren Beruf wechseln der ihr mehr Spaß brachte und auch mehr Verdienst. Sie hätte es sich nie erträumen lassen das ihr das gelingt, und doch ist es passiert. Und jetzt noch der Gipfel einen Partner, der sie so behandelt wie sie es verdient und ihren Sohn mag, hat sie auch gefunden.
Ihr Sohn ist mit der Weile neun Jahre alt und es hat sich alles so ergeben das sie sich ihr Leben schon fast nicht mehr anders vorstellen will. Alleinerziehend ist , wenn man wirklich niemanden hat , sehr sehr schwer. Erst recht wenn man einen Beruf hat. Ohne Hilfe fast unmöglich. Seid alle froh wenn eure Familie hinter euch steht das ist das beste was es gibt im Leben.
Einfach wird es nicht , das war ihr klar aber da zu bleiben war keine Lösung mehr.
Sie musste zunächst bei ihren Eltern wohnen, die Endlösung war das nicht aber das sollte sich bald ändern. So schlecht es ihr ging , da die Trennung nicht ganz einfach war , hieß es trotzdem Kopf zusammen nehmen und weiter machen. Neben der Arbeit und der Wunderbaren Hilfe ihrer Eltern, welche den Jungen hüteten , machte sie sich auf den Weg und klapperte sämtliche Kitas im Ort ab um einen neuen Platz für den Jungen zu bekommen. Leider war das nicht so einfach, da es mehr als genug Kinder gab die schon einen Platz hatten. Doch mit etwas Beziehung und ganz viel Glück gelang es schon nach zwei Wochen. Der Junge brauchte etwas Zeit um sich einzugewöhnen aber wer sollte es ihm verübeln. Er wurde aus seinem alten Leben gerissen und in ein neues geschmissen. Seine Mutter redete viel mit ihm , erklärte warum und wieso das so ist und das beide nicht mehr „nach Hause“ zurückkehren werden. Nach einiger Zeit merkte man wie er sich in dem neuen Leben immer wohler fühlte und da konnte die Mutter endlich einmal aufatmen. Ja sie hatten Recht es wird besser. Die eigene Familie ist das beste was man haben kann . Sie standen wie eine Mauer hinter ihr und halfen wo sie nur konnten. Das gibt Auftrieb und animiert zum weiter machen um das Leben wieder in den Griff zu bekommen. Etwa drei Monate später kam dann auch der ersehnte Anruf der Wohnungsbaugesellschafft ,die gewünschte Wohnung wäre nun zu haben. Wie sie sich freute , endlich wieder auf eigenen Beinen stehen , das war für Sie wie ein kleiner Lottogewinn. Hier im Ort ist es sehr schwer eine Wohnung zu finden . Wenn mal eine frei wird ist sie schnell wieder belegt. Meist schon bevor es überhaupt spruchreif geworden ist. Einfach Super dachte sie und zog ein. Natürlich mit der Hilfe der Mauer die hinter ihr stand. In der Zwischenzeit hat sich im Umgang zum Vater des Sohnes einiges getan. Denn dieser heuchelt Interesse an seinem Kind . Sie allerdings ist überzeugt das er am liebsten keinen Kontakt hätte. Seine Eltern werden schon ordentlich Druck machen, schließlich wollen sie ihren Enkel auch hin und wieder mal sehen, was Sie natürlich verstehen konnte.
Sie meisterte zusammen mit ihrem Sohn auch diese Hürde . Man kann sich leider nur daran Gewöhnen das das eigene Kind alle zwei Wochen woanders ist und auch mal ein zwei Wochen in den Ferien. Sie hasste ihren Exfreund so sehr und vertraute ihm auch nicht mehr . Da war es jedes mal schwer ihren Sohn in seine Obhut zu geben. Die Zeit verging und die beiden machten sich ihr Leben so angenehm wie möglich. Endlich war es soweit die Einschulung stand bevor. Ihr Sohn kam zur Schule. Das hieß für Sie wieder ein Stückchen los lassen. Sie brachte ihm schnell bei alleine mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren. So schluderig wie ihr Sohn war aber darauf konnte Sie sich verlassen. Er kam immer Pünktlich zur Schule. Das brachte ihr Beruflich ein paar neue Möglichkeiten. Der Junge war Selbstständig geworden , das bedeutet sie konnte wieder flexibler arbeiten. Durch einen Wunderbaren Zufall konnte Sie sogar ihren Beruf wechseln der ihr mehr Spaß brachte und auch mehr Verdienst. Sie hätte es sich nie erträumen lassen das ihr das gelingt, und doch ist es passiert. Und jetzt noch der Gipfel einen Partner, der sie so behandelt wie sie es verdient und ihren Sohn mag, hat sie auch gefunden.
Ihr Sohn ist mit der Weile neun Jahre alt und es hat sich alles so ergeben das sie sich ihr Leben schon fast nicht mehr anders vorstellen will. Alleinerziehend ist , wenn man wirklich niemanden hat , sehr sehr schwer. Erst recht wenn man einen Beruf hat. Ohne Hilfe fast unmöglich. Seid alle froh wenn eure Familie hinter euch steht das ist das beste was es gibt im Leben.
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Vorwort
dasguteimmenschen, 14:23h
Hi,
ich möchte hier Kurzgeschichte und Gedanken schreiben die mich beschäftigen. Ich freue mich über Komentare, Anregungen aber auch Kritiken.
LG
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LG
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